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Die Anfangszeit

Osiris T. wurde in den späten 90ern von Amira und Tassos gegründet. Ein genaues Gründungsdatum ist schwer zu nennen, da beide zunächst mit vielen unsterschiedlichen Künstlern Projekte machten, bei denen Musik und Performance miteinander verbunden wurden. Zu den Partnern gehörten Tänzerinnen und Musiker aus vielen unterschiedlichen Kulturkreisen, Feuerkünstler. So experimentierten beide sehr viel mit Sounds und außergewöhnlichen Instrumenten, die sie z.T. selbst entwarfen. Bei den Aufführungen wurde sehr viel improvisiert. 1997 hatten beide Lust, eine Band zu gründen, und der Musik klare Strukturen zu verleihen. Mit einigen australischen Didgeridoospielern und ägyptischen Perkussionisten gründeten sie die erste Band. Der Bandname sollte beide Kulturkreise zum Ausdruck bringen. So verbanden sie den Namen des ägyptischen Gottes Osiris mit dem Mythos der australischen Aboriginees, der Traumzeit und so entstand der Bandname „Osiris Traumzeit“ 1997 produzierten sie ihr ersten Album „Dance of Dreams“


Die Entwicklung

In der darauffolgenden Zeit entwickelten Amira und Tassos den Stil der Band immer weiter. So probierten sie unterschiedliche Instrumentierungen in der Band aus. Beide orientierten sich immer mehr an den europäischen Wurzeln ihrer Musik und so wurden zunehmend europäische Instrumente, wie Dudelsack und Gitarren, sowie elektronische Instrumente, wie Sampler und Syntheziser in das Instrumentarium aufgenommen. Daraus ergab sich ein tanzbarer Mix zwischen schottischer Folkmusik, Mittelalter und Rock. Ein neuer Bandname musste her. Aus einer Laune heraus ersetzten sie den Namen Traumzeit mit Taurus – Stier klingt kraftvoll, und so sollte auch die Musik sein. Mit dem neuen Konzept erringt die Band 2002 den doppelten Bandsieg auf dem legendären, internationalen Herbstnächte-Festival auf Burg Rabenstein. So schätzten immer mehr Fans der scharzen Szene die außergewöhnliche Musik der Band. In den nachfolgenden Jahren produzierte Amira und Tassos insgesamt 5 Alben mit unterschiedlichen Formationen. Sie spielten auf den großen Festivals, wie z.B. Mera Luna, WGT, dem Burgfolk- oder dem Dark Dance Festival, aber auch in zahlreichen kleineren Clubs. In der gegenwärtigen Besetzung spielt die Band seit 2 Jahren. Inzwischen gehört die Formation nicht nur zu den etablierten Bands der schwarzen Szene, sondern auch zu den international bekannten Bands der Celtic und Folk–Rock Szene.


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